Lena Marie Glaser ist Expertin für New Work & Gründerin von „Basically Innovative“.

Lena Marie Glaser (c)VilmaPflaum

Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? 2017 gründet Lena Marie Glaser das Zukunftslabor „Basically Innovative“ in Wien als Plattform für neue Ideen, mehr Vielfalt und Augenhöhe in der Arbeitswelt. Die studierte Juristin ist als Arbeitsforscherin und Expertin für New Work bekannt aus TV, Print und Radio in Österreich und Deutschland.

Lena Marie Glaser erlebt den aktuellen Wandel in unserer Arbeitswelt als Chance, um die Frage aufzuwerfen, wie wir eigentlich arbeiten wollen. UN Global Compact Deutschland

In ihrem aktuellen Buch „Arbeit auf Augenhöhe – Die New Work Revolution“ (Kremayr&Scheriau, 2022) erklärt die Expertin fundiert und persönlich, wie sich unsere Arbeit verändert, was sich (junge) Menschen von ihren Arbeitgebern wünschen und wie Unternehmen Jobs auf Augenhöhe gestalten.

„Lena Marie Glasers Buch verbindet arbeitssoziologische Erkenntnisse mit Beispielen aus der Praxis und mutmachenden Plädoyers. Es richtet sich an Unternehmen und Führungskräfte, an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und am Ende der Lektüre ist klar: die junge Generation ist nicht faul, sie will einfach nur […] einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen und dabei fair behandelt werden.“ Marlene Nowotny, Ö1

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Mit praxisnaher Forschung, Wissenskommunikation und Beratung setzt sie sich für eine Arbeitswelt auf Augenhöhe ein. Dafür entwickelt sie ihr New-Work-Konzept, die Toolbox und Methode laufend weiter. Und lädt so ein, Arbeit neu zu denken. Sie schreibt regelmäßige Gastkommentare in der Kleinen Zeitung, Die Presse und Wiener Zeitung. Link zum Pressecorner

Als strategische Beraterin arbeitet sie mit öffentlichen Institutionen und Unternehmen. Das Angebot für Unternehmen Zu ihren Referenzen zählen u.a.: Europäisches Forum Alpbach, Klima- und Energiefonds des Bundes, A1 Telekom, UN Global Compact Deutschland, New Work Experience Hamburg, Universität Wien, Donauuniversität Krems, Arbeiterkammer, Österreichischer Gewerkschaftsbund, Wirtschaftskammer, Würth Österreich, Bundesministerium für Arbeit. Zu den Referenzprojekten