Wenn Träume wahr werden: Mein UN Global Compact Artikel

Lena Felzl Working place

Letzte Woche erreichte mich eine Nachricht. Für mehr als nur wenige Minuten war ich außer mir vor Freude, sprang herum, umarmte die Welt, freute mich total. Nach intensiver Aufbauarbeit von basicallyinnovative.com bekam ich eine Anerkennung, die mir echt viel bedeutet: Mein Artikel Millennials und die Zukunft der Arbeit wurde von UN Global Compact, Netzwerk Deutschland, veröffentlicht.

Der United Nations Global Compact ist die weltweit größte und wichtigste Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. In dem Expert paper Arbeitsstandards 2.0 Flexibilisierung, Optimierung oder Marginalisierung? geht es um das Verhältnis zwischen ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen, heute und in Zukunft:

Crowdworking, Gigworking, digitale Tagelöhner: Die Arbeitswelt ändert sich durch die Digitalisierung massiv. Neue Arbeitsformen entstehen. Häufig sind sie von einer hohen Flexibilisierung geprägt, schmaler Entlohnung und offenen sozial- und arbeitsrechtlichen Fragen.

UN Global Compact LogoIn meinem Beitrag beschäftige ich mich damit, wie meine Generation (Stichwort: Millennials, Generation Y) arbeiten möchte und wie Unternehmen davon profitieren könnten. Ich schlage eine authentisch gelebte Corporate Social Responsibility vor, aus der nicht nur Unternehmen Nutzen ziehen, sondern auch jede einzelne Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter und schlussendlich auch unsere Gesellschaft. Denn in einer Zukunft der Automatisierung und Robotisierung müssen wir bewusst darauf achten, die eigentlichen Bedürfnisse der Menschen nicht zu übersehen.

Ich wünsche mir, dass diese Perspektive so jetzt eine breitere Aufmerksamkeit bekommt. Hoffnung besteht, denn immerhin versammeln sich hinter dieser Publikation das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die deutschen Unterzeichner des UN Global Compact: Derzeit rund 400 Unternehmen (von DAX-Konzernen bis zu KMU) und an die 60 Organisationen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und dem öffentlichen Sektor.

Übrigens ein sehr schöner Zeitpunkt, denn gerade arbeite ich an einem Artikel über neue Arbeitsverhältnisse. In Gesprächen mit Ein-Personen-Unternehmerinnen (EPU) möchte ich erfahren, wie sie ihren Arbeitsalltag erleben, welche Rahmenbedingungen sie sich wünschen. Warum beschäftige ich mich damit? Weil es mich interessiert, wie wir die zunehmende Flexibilisierung der Arbeit für uns nutzen können.

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Lena Marie Glaser, Founder of b_i

Wie sieht zeitgemäßes Arbeiten aus? basicallyinnovative.com ist mein virtual space für neue Perspektiven. Inspirierende Frauen meiner Generation zeigen, worauf es ankommt. Multimedial und unabhängig. Interesse an mehr? Click here. Oder schreibt mir: lena@basicallyinnovative.com Follow me:  Facebook Twitter Instagram

 

 

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