b_i letter #1 – Nicht leben um zu arbeiten, sondern arbeiten um zu leben.

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Neues aus der b_i Welt

b_i Artikel: ‚So haben wir das immer schon gemacht.‘ Autorin: Lena Marie Glaser

Wenn Millennials in der Arbeitswelt auf Babyboomer treffen, prallen oft Welten aufeinander. Dieser Artikel zeigt, wie die Gräben in Zukunft überwunden werden können: Mehr

b_i Fragebogen: Wie willst du arbeiten? ‚Herausforderung in der heutigen Arbeitswelt? Wahre Bedeutung zu schaffen anstatt irgendwelchen Zahlen zu dienen.’

Monika Kletzmayr (Evolutionary Catalyst, dwarfs and Giants) über ihr persönliches Verhältnis zur Arbeit: Mehr

b_i Veranstaltungstipps

Schickt mir eure Veranstaltungshinweise an: info@basicallyinnovative.com

Wienerstadtgespräch am 15. März 2018

Die Arbeit der Zukunft – Zwischen digitaler Entgrenzung und neuer Zeitsouveränität. Die deutsche Soziologin Kerstin Jürgens im Gespräch mit Peter Huemer.

MAK Wien, Let’s Talk am 16. März 2018 mit Erwin Wurm

Kunst, Architektur & Design im digitalen Zeitalter. Wie beeinflusst Innovation in digitalen Technologien die eigene Arbeit?

FIFTEEN SECONDS EUROPE 2018 7. – 8. Juni 2018  in Graz, ‚Europe’s leading interdisciplinary business festival‘

b_i Lesetipps

Schickt mir eure Leseempfehlungen an: info@basicallyinnovative.com

The Guardian, The long read ‘Post-work: the radical idea of a world without jobs

Die Zeit, ‘Warum clevere Menschen öfter scheitern

 

Und mehr zur neuen Arbeitswelt gibt es hier: b_i Homepage b_i Facebook

Lena Marie Glaser, Founding Editor

Als Herausgeberin von basicallyinnovative.com geht es mir darum, den aktuellen Wandel der Arbeitswelt als Chance zu begreifen. Wie wollen wir eigentlich arbeiten? Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Frauen und deren Blick auf die Zukunft der Arbeit (mehr). Schreib mir, wenn du Interesse an einem regelmäßigen Update hast: eMail und folge mir auf Facebook.

One Reply to “b_i letter #1 – Nicht leben um zu arbeiten, sondern arbeiten um zu leben.”

  1. Sehr gute Idee. Auch aus anderem Grund. Ältere Menschen haben das, was der Jugend fehlt: Lebenserfahrung. Und zwar echte Lebenserfahrung. Die „Digital Natives, die momentan den globalen Diskurs zu erheblichem Teile bestimmen, holen ihre Weltsicht aus dem digitalen Abbild der Welt. Einem digitalen Abbild, welches dem echten Bild nicht unbedingt entspricht. Man meint, man hätte alles begriffen und alles im Blick und hat doch von Tuten und Blasen überhaupt keine Ahnung. Und da können die Alten den Jungen mit ihrer Lebenserfahrung den Kopf gerade rücken.

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